Projektfaktor Mensch

Strategische Technologie-Projekte verlangen in der Regel viel Kooperation und Veränderungsbereitschaft von den betroffenen Mitarbeitern – und scheitern leider auch oft daran: Ein typisches Symptom für diesen „Projektfaktor Mensch“ ist beispielsweise die lückenhafte Anforderungsanalyse, verursacht durch eine mangelnde emotionale Einbindung von betroffenen Wissensträgern in das Gesamtvorhaben. Basierend auf unserer Expertise in Change Facilitation und Business Coaching stellen wir das „Brain-based Transition Framework“ zur Verfügung, mit dem Sie von Projektbeginn an hirngerechte, wissenschaftlich fundierte Change-Prinzipien einführen und so häufigen Projektrisiken frühzeitig entgegnen können.

 

Brain-based Transition Framework – Ihr Nutzen
Eine PMI® Studie legt offen, aus welchen Gründen Projekte heute am häufigsten scheitern (siehe Grafik). Mindestens fünf der Hauptgründe haben weiche Faktoren als Ursache: (1) ungenaue Anforderungsaufnahme, (2) wechselnde Projektziele, (3) unzureichende Projektvision, (4) unzureichende Kommunikation, (5) schlechtes Change Management. Mit den hirngerechten Prinzipien des Brain-based Transition Frameworks adressieren Sie diese Themen und können so das Projektrisiko erheblich vermindern.

 

Aus PMI’s Pulse of the Profession® 2018 – Project Management Institute

 

Brain-based Transition Framework – das Prinzip
Die Auseinandersetzung mit dem Faktor Mensch in Projekten liegt selten in der Komfortzone technisch oder kaufmännisch orientierter Teams. Trotzdem hängt der Projekterfolg wesentlich davon ab. Das Brain-based Transition Framework ist so konzipiert, dass es von Projektbeginn an unterstützend eingesetzt werden kann: Die zugrunde liegenden Felder der Psychologie und Hirnforschung sind für alle Beteiligten in ihren Auswirkungen über einfache Modelle vermittelbar. Auf diese Weise stoßen Sie eine notwendige Selbstreflexionsphase an und begleiten die erforderlichen Veränderungsprozesse im Projektverlauf proaktiv, wissenschaftlich fundiert und mit überschaubarem Zeit- und Kostenaufwand.

 

Brain-based Transition Framework – das Vorgehen
Jedes Technologie-Projekt im Rahmen einer digitalen Strategie bedeutet für die betroffenen Mitarbeiter letztendlich einen Übergang (Transition) in veränderte Arbeitsweisen und neue Einstellungen. Durch die richtige Balance von Maßnahmen in den Bereichen „Befähigung“ und „Motivation“ können Sie sowohl eine hohe Veränderungsakzeptanz als auch eine überdurchschnittliche Projektqualität erreichen. Mit dem Brain-based Transition Framework begleiten Sie diesen Übergang wissenschaftlich fundiert. Es integriert sich nahtlos in die gewohnten Projekt-Vorgehensweisen und bleibt so für alle Projektbeteiligten inklusive der einzubindenden Fachbereiche immer präsent. Zunächst konfigurieren Sie das Framework gemäß Ihrer Projektsituation. Entscheidend dabei ist, dass Sie das Projektteam hier mit einbeziehen und dadurch Klarheit und Identifikation erzeugen. Anschließend konzipieren Sie für alle kritischen Meilensteine vorab Maßnahmen und optimieren diese gemeinsam im Projektverlauf. Idealerweise setzen Sie das Framework bereits in der Voranalysephase bzw. Entscheidungsphase eines geplanten Projekts ein, um auch die positiven Implikationen auf das Projektbudget früh im Blick zu haben.

 

Brain-based Transition Framework – unser Beitrag
Wir stellen das Brain-based Transition Framework zunächst detailliert und visuell prägnant für Sie dar. Je nachdem in welcher Phase sich Ihr Projekt gerade befindet, beraten wir Sie zu Ihren Optionen beim Einsatz des Frameworks. Wir begleiten Sie bei der Ausgestaltung und beraten Sie zur Art der Einbindung wichtiger Stakeholder und Anwender. Haben Sie uns gleichzeitig mit der Anforderungsanalyse beauftragt, so stellen wir einen integrierten Ansatz aus Business Analyse und Change Facilitation zur Verfügung. Sie können uns als Projektmanager, Projektcoach, Business Analyst und Change Facilitator bzw. Change Manager buchen.

 

Ihr Ansprechpartner:

Peter Krisch

Peter Krisch
0 89 / 45 45 37 26