Agiles Changemanagement: Wandel geschieht informell


Wandel bedeutet in vielen Unternehmen oft einfach nur, dass jeder Einzelne alte Gewohnheiten schnellstens durch neue ersetzen soll. Doch was hat jeder Einzelne nun eigentlich davon? Viele groß angelegte Changeprojekte scheitern genau an diesem individuellen Willen zur Veränderung. Der entscheidende Fehler dabei: Der Wandel wird generalstabsmäßig von oben ausgerollt, ohne die Mitarbeiter emotional mit einzubinden. Somit ist jede Veränderung subjektiv eine Bedrohung. Sieht man sich die Erkenntinsse der Hirnforschung aus den letzten Jahren an, dann wird klar, dass jedes Change-Projekt beim kleinsten gemeinsamen Nenner der Mitarbeiter aller Hierarchie-Ebenen starten müsste: dem Gehirn. Hirngerechtes Changemanagement stößt Veränderungen im sozialen Gefüge eines Unternehmens intrinsisch an und begleitet sie mit agilen Methoden. Einen Wandel initiieren Sie also besser als „Movement“ über die informellen Netzwerke eines Unternehmens als über klassische Hierarchien:

 

Beispiel für ein essenzielles Kundenfokus-Konzept: Agiles Changemanagement

Beispiel für ein essenzielles Kundenfokus-Konzept: Agiles Changemanagement

 

Stellen Sie sich folgende Fragen:

  • Wo wurde die letzte Change-Initiative in Ihrem Unternehmen ausgelöst?
  • Was ist aus der letzten Change-Initiative in Ihrem Unternehmen geworden?
  • Wie wird der Begriff Führung in Ihrem Unternehmen definiert?
  • Ist genügend Zeit vorhanden, sich mit Change-Initiativen näher zu beschäftigen?
  • Werden die Jahresziele an Change-Ziele geknüpft?

 

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